Unser Vortrag an der Uni

Am nächsten Dienstag, 20. Juni 17, um 18 Uhr hält unsere EX-IN-Kursgruppe eine Vorlesung an der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal A.

Es geht um die Fragestellung, was Genesungsbegleiter zu weniger Zwang und Gewalt in der Psychiatrie beitragen können. Wir haben uns in den letzten Wochen sehr intensiv zum Thema ausgetauscht und nun liegen angesichts unseres bevorstehenden Auftritts die Nerven blank – meine jedenfalls, spätestens nach der heutigen Generalprobe.

Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung; hier zur Programmankündigung der Uni: Beitrag der Peerarbeit zu hilfreichen Milieus und gegen Zwang

Autogramme gibt es dann nach der Vorstellung. 😉

Ich wünsche mir… Das Geschenk

Liebes Universum,

ich wünsche mir von Sportfreunde Stiller das Lied Das Geschenk. Als ich dieses Lied das erste Mal im Radio gehört habe, hatte ich Gänsehaut und es ging mir durch und durch. Ich dachte nur: Ja! Danke! Danke-danke-danke!!! Das tat soooo gut zu hören.

Mein Wunschzettel ist hier für alle einzusehen: Ingos Liste

Wer schafft es, mir dieses Geschenk zu machen? Der Artikel ist erst ab dem 7. Oktober erhältlich!

Ich würde mir wünschen, dass dieses Lied am 8. September beim Gesundheitstag des DAAD gespielt wird, um möglichst vielen Menschen dieses Unter-die-Haut-Gefühl zu schenken. Aber um mir diesen Wunsch zu erfüllen, müsste man ja beim Radio arbeiten und zufällig an der richtigen Stelle sitzen. Denn das ist ja schon morgen!

Oder, ob ich vielleicht auch selbst etwas tun kann? Ob ich vielleicht einfach mal beim Radio anrufe? Es ist auch nicht schlimm, wenn es erst übermorgen gesendet wird – Hauptsache ich weiß, auf welchem Sender. Am 9. September jährt sich nämlich der Todestag meines Vaters zum zweiten Mal, weshalb ich meine Mutter an ihrem neuen Wohnort im Rheinland besuche.

Und wo wir schon dabei sind… ich wünschte auch, ich hätte selbst die Zeit, mich ins Archiv zu setzen und nach meiner allerersten Veröffentlichung zu fahnden, aber das braucht wohl Heerscharen fleißiger lesebegeisterter Rentner_innen…. also noch etwas warten, Tee trinken und noch ein bissl berühmter werden, lieber Lysander!

Neue Reihe: Video-Projekt mit Micha Ela

Lange lange haben wir davon geträumt und nun nimmt es Stück für Stück Gestalt an. Hände habe ich schon gesehen, Füße bisher nicht.

Ursprünglich angedacht war es meinerseits mal so ungefähr:

Nach etlichen konspirativen Sitzungen und Telefonaniererei sowie dazwischen beiderseits viel viel Alleinzeit, während der etliche Massen Wasser sowohl Elbe als auch Rhein runtergeflossen sind…. sind wir zunächst bis hierher gekommen:

Merkt ihr was? Meine Frage(n) war(en) gewesen:

Was ist Deine Motivation für das Youtube-Projekt? Was verpassen die Leute, wenn sie Deinen Kanal nicht abonnieren?

Meine Frage ist nicht beantwortet worden. Möglicherweise steht das im Zusammenhang damit, dass mein erstes Video so leise ist? 😉

Nein, das ganze Konzept hat sich total verändert. Madame möchte nicht planen. Madame möchte wie die Queen, die sie ist, von ihrem Pascha hofiert werden. Nix mit Schminkspiegel-Cam-Pingpong.

Für mich bedeutet das, dass ich mich tatsächlich gezwungen sehe, Elas Kanal bei Youtube zu abonnieren, weil ich ja  sonst überhaupt nicht mitkriege, wann es etwas Neues dort gibt. Es gibt kein regelmäßiges Erscheinen, keine festen Termine. Es gibt sicherlich immer sehr viel zu erzählen, aber niemand weiß, wann was und wieso, weshalb warum –  ich kann mich nicht auf einmal im Monat oder sowas einstellen… ich muss improvisieren.

Meine Prinzessin will kein Korsettchen auf den Leib geschneidert bekommen. Tja… wer nicht will… dann entscheide eben ich, was gesendet wird und was nicht. Könnte ich ja fast so geplant haben, oder? 😉

Ob es im nächsten Video eine Antwort geben wird? Mal sehen, was ich aus dem Material noch basteln kann…

Lesung „Nur eine Minute“

Text zum Mitlesen: Nur eine Minute

Hello Kristoffer, this is a free lesson for you and other refugees!

You want to learn German – so read my stories and listen to my voice at the same time. Perhaps you can find my little mistake when I stop myself and read a part of the sentence again.

This is the way we learned English at school. If you wish to, you may give me a ring or we skype for a while. 🙂

My username at skype is: fliege_hotte

BTW: Yes, Angie, we can! Wir schaffen das.

Nochmal kurz Neuigkeiten sammeln

Also icke bipolar jetzt. Nicht mehr schizo-affektiv offiziell. Also Psychosen ab jetzt nur noch heimlich und in Blogbeiträgen oder Geschichten chiffriert.

Die Gay-X-Men treffen sich künftig jeden 2. Samstag und nicht mehr jeden 3. Samstag! Der Termin wurde bewusst auf den selben Tag gelegt, an dem sich abends die Hanse-X-Men treffen.

Beim QRS bin ich bis auf Weiteres ausgestiegen. Das wird mir einfach zu viel mit den Ehrenämtern. Die Seite Queer Refugees bleibt natürlich erhalten.

Seiten überarbeitet: 

 

  1. Diagnose = Störung?
  2. Manie
  3. Depression
  4. Zur Mitte finden
  5. Das Gleichgewicht halten

 

 

Neue Geschichten:

Z-Z-Zuniga!

Sonntag, 21. August 2016

Ich denke oft und gerne, wenn ich mich schon an meine Kindheit erinnere, an meine bzw. unsere Putzfrau (Frau Zuniga) zurück. Sonja würde es vermutlich eine Hommage schreiben nennen, aber ich möchte mich einfach mal bedanken, ohne mich persönlich aufdrängen zu müssen- zudem ich überhaupt gar keine Ahnung habe, wie ich die gute, inzwischen auch deutlich ältere, Dame denn erreichen könnte, falls sie überhaupt noch unter uns weilt.

Das Z von Zorro setze ich mal bei allen als bekannt voraus. Einigen dürfte auch die Abkürzung zz für ziemlich zügig bekannt sein. Anderen Reinhard Mey- Fans fällt womöglich auch die Strophe mit dem „Nimm das Z von Zorro, drehs um neunzig Grad und dann wird aus dem Z ein N und das bin ich: Der Nasenmann“ (aus dem Gedächtnis rezitiert) dazu ein. „Z-Z-Zuniga!“ weiterlesen