Ich schreibe gut genug!

Ich brauche das offenbar, dass man mir das häufiger sagt:

  • Was ich mir ausdenke, ist gut genug, um getippt zu werden.
  • Was ich schreibe, ist gut genug, um gelesen zu werden.
  • Ich schreibe gut genug, um einen ersten Entwurf zu verfassen.
  • Meine Geschichte ist die Arbeit wert, die ich mir damit mache.

Ich habe mich einem Schreibforum angeschlossen, und erhoffe mir dort etwas Beistand und „Plausch unter Kollegen“. Ohne Austausch kann ich nicht arbeiten, da drehe ich mich ständig im Kreis.

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Silvester-Jetlag

An normalen Abenden muss ich peinlichst genau darauf achten, um Mitternacht herum mein Buch zuzuklappen und ins Bett zu gehen. Es passiert mir dann leicht, dass ich zu nachlässig bin und schwupps ist es schon zwei Uhr. Das Aufstehen fällt dann natürlich umso schwerer bzw. ich schlafe umso länger, weil  ich dreizehn Stunden Schlaf brauche.

Aber an Silvester doch nicht! Da knallt es doch die ganze Nacht und vor vier Uhr werde ich ohnehin kein Auge zubekommen. Also habe ich nachgegeben und mich schonmal auf vier Uhr eingepegelt. Und dann war es plötzlich um zwei Uhr ganz still – also relativ still im Vergleich zu vorher. Es wurde dann fünf Uhr.

Und jetzt habe ich den Salat und kann nicht einfach wieder früh ins Bett gehen und einschlafen. Wegen der Psychosegefahr darf ich auch nicht ohne Weiteres einfach eine Nacht durchmachen, und mich danach zum frühen Aufstehen zwingen. Ich muss langsam rückwärts rotieren. Das wird mich jetzt eine ganze Weile beschäftigen. Eher Wochen als Tage.