Bist Du noch krank oder schon verrentet?

Freitag, 24. Juni 16

Hallo ihr Lieben,

ich versuche, etwas mehr Transparenz zu schaffen (hinsichtlich Sonjas Frage, wie ich das alles schaffe) und jeweils den Tag dazuzuschreiben, an dem ich schreibe. Ich fange jetzt um elf Uhr abends an und habe mir ein Zeitfenster von drei Stunden gesetzt, nach dem mein Handy mich daran erinnert, auch mal eine Pause bzw. Feierabend zu machen.

Damit ich das dann auch höre – weil ich Kopfhörer aufsetzen und Musik hören muss, um mich hier (siehe )auf überhaupt irgendetwas konzentrieren zu können – höre ich die Musik vom Handy. Natürlich habe ich Ruhemodus eingeschaltet und zudem draußen an meine Bürotür das Bitte-nicht-stören-Schild (wie im Hotel rot, andere Seite grün: Bitte aufräumen) gehängt.

Übrigens habe ich jetzt drei Tabs auf, um dem neuen Konzept folgend zwischen gestern, heute und morgen springen zu können.

Soviel zur äußeren Ordnung. Los geht’s mit der Gegenwartsbewältigung.

Montag.

Nachdem wir am Wochenende zur Familienaufstellung für Schwule (Thema: Sexualität und Beziehung)  in der Akademie Waldschlösschen bei Göttingen waren, fing die Woche eigentlich recht gechillt an. Ausschlafen, Bilder aufhängen, Belege für die Steuer zu Ende raussuchen. Meine 3 TO DOs für den Tag. Alle erledigt und den Rest erfolgreich vertagt.

An der Aufstellung selbst hatte ich absichtlich nicht teilgenommen, weil ich bereits total reizüberflutet war und einfach nur Ruhe und nach zwei schlaflosen Nächten einfach nur noch schlafen wollte. Ich habe es sehr genossen, durch die Nennung meiner Diagnose von dem Leiter der Veranstaltung davon befreit zu werden, in seinem Setting Klient sein zu müssen.

Davor war ich nie auf die Idee gekommen, dass diese Diagnose mich auch einmal schützen könnte – bisher hatte ich es nur als Bedrohung erlebt, weil ich davon ausging, wenn man erstmal weiß, dass ich offiziell für plem erklärt worden bin, sei dies ein Freifahrtschein dafür, mir Gewalt anzutun.

Der veranstaltungsleitende Therapeut bestätigte mir die Einschätzung meiner Begleiter bei der Integrierten Versorgung, dass das Risiko einer Retraumatisierung bei einer Teilnahme jetzt viel zu hoch wäre und er wollte das Risiko daher nicht übernehmen. Das deckte sich mit meiner eigenen Einschätzung meiner Verfassung.

Ich versuchte es eine ganze Weile, ohne Chemie runterzukommen und kam auch immer wieder auf den Teppich, hob dann aber auch wieder ab, sobald ich erschöpft war und meine Konzentration nachließ. Also nahm ich – aus übersteigerter Sorge und in Unkenntnis der Höchstdosis etwas zu viel – von meinem Bedarfsmedikament. Aus freien Stücken.

Natürlich waren die Nebenwirkungen enorm. Ich war den gesamten Samstag extrem müde, meine Hände schwollen an und zitterten, wenn ich die Finger ausstreckte. Ich verschlief fast den gesamten Tag, wie bisher immer nach dem Griff zur Bedarfsmedikation. Diesmal notierte ich die Uhrzeit und stellte fest, dass der Schlafanstoss erst nach 90 Minuten erfolgt.

Bisher hatte ich aufgrund der Empfehlung der Ärztin im letzten Jahr, ich solle, wenn es nach 20 Minuten nicht wirkt, das Lorazepam nehmen, angenommen, der Schlafanstoss müsse nach 20 Minuten kommen. Daher hatte ich, nachdem 15mg Olanzapin nach 20 Minuten keine Wirkung zeigten, nochmals 15mg davon eingenommen, weil meine neue Ärztin mich auf die enorme Suchtgefahr hingewiesen hat und meinte, das Zeug (Lorazepam/Tavor) solle am besten vom Markt genommen werden und gehöre verboten.

Letztes Jahr hatte ich schonmal die Erfahrung machen dürfen, dass die Medikamente sehr hilfreich sein können, wenn ich sie einfach zur Hilfe nehme, wenn ich schlafen will, aber nicht kann. Solange ich das freiwillig nehme, schätze ich sehr, dass es so etwas gibt.

Das Tages-Highlight war wieder das Chanten, das ich wie immer sehr genossen habe.

Dienstag.

Die Nacht zu Dienstag hatte ich nicht schlafen können, weshalb ich es morgens zur Notfallsprechstunde schaffte. Leider ging ich da nicht wie geplant mit einer Krankschreibung raus, sondern mit einem Rezept für ein Medikament, das ich bereits zur Hand habe. Warum? Weil sie fragte: Was ist denn passiert?

Und ich antworte natürlich, platze dann auf und verliere jeden mühsam zusammengekratzten Rest von Struktur. Natürlich musste sie mich dann zeitlich begrenzen, weil gerade die Notfalltermine am wenigsten Zeit zugestanden bekommen – gerade dann, wenn ich am meisten davon brauche. So kann ich nicht arbeiten krank sein. -.-

Ein strukturelles Problem – und ich bin auch noch selber schuld in der Lage, es beim nächsten Mal anders zu machen, weil ich darauf verzichtet habe, mich von meinem Ehemann zum Arzt begleiten zu lassen. Das u.a. auch deshalb, weil er bzw. unsere Beziehung eines der Probleme ist, das ich mit meiner Ärztin besprechen wollte.

Danach in der Genesungsgruppe konnte ich mich recht gut vom Arztbesuch erholen und habe einen sehr angenehmen und konstruktiven Austausch erlebt. Danach haben wir gegessen, meine bessere Hälfte hat gekocht.

Abends habe ich die Ringvorlesung zum Thema Umgang mit Fremdheit und Vertrauen – bei sich und anderen besucht. Es handelte sich um die Vorlesung, die durch den gegenwärtig laufenden EX-IN-Kurs (10. Jahrgang) gestaltet wurde. Eine ausführliche Berichterstattung würde den Rahmen dieses ohnehin schon umfangreichen Beitrags sprengen. Ich will nur noch betonen, dass es sich aus meiner Sicht um einen geschäftlichen Anlass handelte. Das zeitgleich im Fernsehen übertragene Fussballspiel hätte ich nämlich sonst sehr gerne angesehen.

Mittwoch.

Da ich mittwochs die Teilung der Arbeitswoche feiere, ist der Mittwoch eigentlich immer ein freier Tag für mich. Den Freitag brauche ich, um mich von der Woche zu erholen und den Montag brauche ich, um mich vom Wochenende zu erholen… so ungefähr.

Jedenfalls war ich bei einer Freundin zu Besuch, mit der ich dann spontan Schuhe kaufen ging. Nebenbei bemerkt: Auf meine Initiative hin.

Ich verbrachte vier Stunden mit der Freundin und das reichte mir eigentlich an Inspiration für den Tag die Woche: Sie hat mir u.a. erklärt, wie man Sauerteig ansetzt und mir ein Buch empfohlen und ein anderes hat mich im Regal angelacht.

Danach haben wir gegessen (mein Mann hatte gekocht; es hat echt sein gutes, dass er derzeit nicht außer Haus arbeitet) und dann haben wir zusammen den Keller aufgeräumt, dh den Sperrmüll abholbereit gestellt und alles so verteilt, dass ich den Raum trotzdem noch zum Bügeln nutzen kann.

Abends bin ich dann zum Queer Tango gefahren. Damit war dann die Nacht gelaufen wegen Reizüberflutung, dh an Schlaf nicht mehr zu denken. Dennoch habe ich das Tanzen und den Kontakt zur Gruppe sehr genossen und das war es mir wert.

Wir haben uns sehr intensiv ausgetauscht über das Führen und Folgen, Ängste, richtig und falsch, Bewegungsabläufe, Figuren, wie man die Füße abrollen kann und-und-und und sehr viel weniger getanzt als üblich.

Donnerstag.

Gestern gings mir ziemlich beschissen, weil oder obwohl ich die ganze Nacht nicht hatte schlafen können. Nach unten geht da zwar noch sehr viel mehr, aber es reichte aus, dass sogar ich mich krank fühlte.^^

Wie jeden halbwegs normalen Tag habe ich den Morgen auf dem Crosstrainer begonnen. Neu ist, dass ich nun auch täglich Testogel auftragen muss und das mache ich im Zeitfenster zwischen acht und zwölf – jeden Tag pünktlich um zehn wäre utopisch, das könnte ich nie einhalten.

Dann waren wir mit nur einer halben Stunde Verzug und haben unseren Großeinkauf gemacht. Die Tiefkühltruhe musste ja neu befüllt werden, weil mein Lieblingschaot am Freitagabend unbemerkt den Stecker gezogen hatte. Jetzt steht sie näher an der Steckdose und ich hoffe, dass ich dies nicht wiederholt. Ist nämlich jetzt das zweite Mal, dass alles ungeplant auftaut. Beim ersten Mal war es der Schalter, der versehentlich betätigt worden war.

Am Nachmittag / frühen Abend (na um halb fünf halt) hatte ich ein Netzwerkgespräch mit Erik von der Trans*Beratung und meiner Genesungsbegleitung (feste Ansprechpartnerin plus Verstärkung).

Ohne ins Detail einsteigen zu wollen: Hilfreichstes Netzwerkgesprech ever. Er hat mir sehr geholfen, beim roten Faden zu bleiben, indem das Gespräch strenger geführt hat, als es jemand von der Integrierten Versorgung je gewagt hat in den letzten drei Jahren.

Danach habe ich mir ganz bewusst vier Stunden Alleinzeit genommen, mich u.a. zum Bügeln in den Keller zurückgezogen. Ja, das mag für andere wie Arbeit aussehen, für mich ist das eine höchst meditative Beschäftigung und somit eine Entspannungsmethode.

Trotzdem habe ich abends 5mg Olanzapin genommen, weil ich am Freitagvormittag ein Arztgespräch hatte und sonst einerseits vor „Vorfreude“ zu angespannt gewesen wäre, um schlafen zu können und andererseits für das Gespräch mit dem Arzt fit sein musste. Zum Glück konnte ich meinen Ehemann dahin mitnehmen.

Freitag.

Nun habt ihr einen Eindruck von meiner Woche. Das ist derzeit das Maximum an Aktivität, das ich herausholen kann und ich habe dabei schon zwei Nächte nicht schlafen können. So geht es mir seit zwei Monaten etwa und diese Woche gehört schon zu den besseren.

Das darf kein Dauerzustand sein. Von 24 Stunden muss ich 8 Std. schlafen (zumindest im Schnitt, um nicht psychotisch zu werden) und ich brauche 4 Std., um in den Tag reinzukommen und 4 Std, um wieder zur Ruhe zu kommen. Bleiben acht Stunden. Nun fahre ich eine Stunde durch die Stadt, ziemlich egal wohin. Zum Arbeiten bleiben mir nach Adam Riese 6 Stunden.

Leider müssen dann aber ideale Rahmenbedingungen herrschen, sonst bin ich nach drei Stunden überreizt.

Ich brauche ein eigenes Büro in gescheit schallisolierten Gebäude. Es darf nicht frisch renoviert sein oder aus anderen Gründen geruchsintensiv. Draußen sollte eine Grünanlage in fußläufiger Entfernung sein, damit ich kurze Pausen machen kann.

Ich brauche sowohl Kontakt und Austausch, als auch meine Zeiten, in denen ich nicht gestört werde. Ich muss derjenige sein, der den Kontakt initiiert. Ich muss verschiedene Aufgaben haben, die ich parallel bewältige, damit ich zwischen ihnen wechseln kann.

Ich brauche etwas am PC, wo ich sitzen kann im Wechsel mit Bewegung (Vergleiche: Hausmann und Schriftsteller). Ich kann ja nicht permanent Akten holen gehen. Andersherum kann ich auch nicht länger als eine halbe Stunde stehen oder zwei Stunden gehen wegen meiner Arthrose in den Knien. Eine Stunde am Stück sitzen ist wegen der Venenschwäche auch nicht so gut.

Ich muss in Geschäftsvorgänge eingebunden sein, um zu Kollegen Kontakt zu bekommen. Es darf jedoch nicht passieren, dass ich warten muss, bis jemand anders etwas tut, damit ich weiterarbeiten kann. Das kann ich nicht aushalten, weil meine Gedanken dann um den möglichen Fortgang dieses Prozesses kreisen.

Habe ich eine Aufgabe, in die ich mich zu sehr vertiefe, maloche ich immer weiter wie eine Maschine und bräuchte dann jemanden, der mich an die Pause bzw. den Feierabend erinnert, was ich als unliebsames Herausreißen aus dem Workflow empfinde.

Telefonate schiebe ich mitunter wochenlang vor mir her und bin je nach Verlauf danach erstmal zwei Stunden platt. Die Aufzählung ist nicht abschließend, sollte aber reichen, um einen ersten Eindruck zu vermitteln.

Mal Hand aufs Herz: Möchtest Du mich einstellen? Oder fällt Dir eine Berufsbezeichnung ein, für deren Aufgabengebiet ich geeignet wäre? Ich probiere es gerne aus!

Passen die Rahmenbedingungen nicht, bin ich nach 3 Stunden so reizerfüllt bis hin zu reizüberflutet, dass ich eine Pause von 3 Stunden brauche, um mich wieder auszugleichen. Als Selbständiger kann ich mir die natürlich erlauben. Das ist ja auch kein Einkommensverlust, da das Schreiben ja ohnehin eine brotlose Kunst ist. 😉

So und nun ratet mal, was heute im Briefkasten war. Na?

Der Widerspruchsbescheid von der Rentenversicherung: Mein Widerspruch wurde abgelehnt, weil ich 6 Stunden oder mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können soll.

Gut, dass es den VdK gibt. Ich habe sogar zweimal angerufen, nachdem wir per eMail den Erstkontakt miteinander aufgerufen haben. Vor dem Arztbesuch. Von dem Anwalt dort habe ich erfahren, dass es bei der Rente gar nicht um die Frage geht, ob man krank oder gesund ist, sondern, ob man in der Lage ist, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu arbeiten. Wusste ich es doch.

Der Gutachter hatte mir im letzten Jahr erzählt, seine Aufgabe sei, eine Diagnose zu stellen und nicht die Entscheidung zu treffen, ob ich erwerbsfähig sei…

Danach war ich so im Eimer, dass ich mich erstmal hinlegen und Mittagsschlaf machen musste.

Abends habe ich es dann noch zu meinem Steuerberater geschafft. Denn ehrlich gesagt war für mich die Tatsache, dass ich als Verwaltungsfachangestellter meine Steuererklärung nicht mehr ohne Hilfe schaffe und diese an einen Lohnsteuerhilfeverein überverantworte, meine Kapitulation bzw. Einsicht in mein Nicht-mehr-funktionieren in diesem Beruf durch die Erkrankung, welche vor vier Jahren diagnostiziert wurde.

Muss ich erwähnen, dass es nachts um kurz nach halb eins ist und von Müdigkeit keine Spur? Heute morgen war ich zwischen acht und neun aufgewacht – Wecker war auf neun gestellt.

Morgen bekomme ich Besuch von einer Freundin und der Trockner wird abgeholt. Die Freundin hilft mir dann hier zu putzen, damit das nicht nochmal die Nachbarin machen muss. Das war mir echt wirklich peinlich; ich hatte sie nur darum gebeten, zu lüften und weil es so dreckig war (normal putze ich immer, bevor ich verreise, damit es sauber ist, wenn ich wiederkomme) hat sie gleich durchgesaugt und bei der Gelegenheit die Wäsche vom in aller Eile aufs Bett gestellten Wäscheständer abgehangen und zusammengelegt auf dem Tisch platziert.

Für Sonntag bin ich mit (m)einem besten Freund verabredet zu einem Spaziergang. Und Montag gehts dann endlich ab durch die Mitte und ins Rheinland.

Schade, dass ich schon am 20.7. wieder einen Termin im Hamburg habe, diesmal nicht wegen plem, sondern wegen meiner Venen: Ich muss zur weiterführenden Diagnostik und hoffe mal auf einen Messfehler (Drastische Verschlechterung der Werte trotz Tragen von Kompressionsstrümpfen und deutlicher Gewichtsreduktion (30kg) im vergangenen Jahr.).

Schlimmstenfalls muss ich operiert werden; vermutlich meinte der Hautarzt das Ziehen von Krampfadern. Schlauer bin ich leider trotz Begleitung beim Arztbesuch nicht geworden. Die Tabea-Klinik wurde mir empfohlen.

Schockierend, dass aus deren Infos zu Venen für mich hervorgeht, dass es einen Zusammenhang zwischen Bindegewebsschwäche, Venenschwäche und offenem Bein gibt. Mein Onkel litt jahrelang unter offenen Beinen, die sich nach einem Sturz aus einer Schürfwunde heraus entwickelten und nie wieder schlossen. Bisher glaubte ich an einen Zusammenhang zu seiner Medikation.

Soviel zum Hier und Jetzt und nach knapp zwei Stunden bin ich noch gar nicht zu den beiden anderen Beiträgen für Montag und Freitag gekommen.

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2 Gedanken zu “Bist Du noch krank oder schon verrentet?

  1. 1. Ich verstehe immer noch nicht, wie du trotz allem, was du machst, SO viel und so geschliffen und nahezu fehlerfrei schreiben kannst. Und so unterhaltsam.
    2. Ich würde dich vermutlich nicht einstellen, weil es mir nämlich genauso geht wie dir, das könnte schlimm für uns beide enden.
    3. Ist das in Stein gemeißelt, dass Schreiben eine brotlose Kunst ist? Das wäre SO schade. Sowohl für mich als Leserin deiner Werke als auch als aktiv Schreibende.
    4. Selbst WENN es eine brotlose Kunst ist, solltest du trotzdem Schriftsteller werden bzw. sein.
    1.Ist das gut für die Figur und 2. verdient dein Mann ja schon Geld.

    Man liest sich… bis dann
    Viele kollegiale Grüße (sowohl als Ex-Büroangestellte als auch als Möchtegern-Autorin)
    Sonja

    Gefällt 2 Personen

    1. 1. Verstehe ich auch nicht und habe es mittlerweile aufgegeben. Vor allem verstehe ich überhaupt nicht, wie ich es schaffen sollte, weniger zu schreiben. Weniger veröffentlichen kriege ich hin. 😉
      2. Ich fürchte, ich will auch gar nicht mehr eingestellt werden.^^
      3. Nein, natürlich nicht! Man denke nur an die Autorin von Harry Potter: ein Schriftstellertraum, ähnlich dem Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär.
      4. Zu spät (das bin ich schon) und danke gleichfalls. 🙂
      5. Stimme Dir zu, dass Brotlosigkeit sich positiv auf mein Gewichtsreduktionsprojekt auswirken könnte. Ich habe auch extra einen Gürtel zum Engerschnallen mitgenommen…

      Bis die Tage ab September
      Dein Kollege Lysander 😀

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